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Barceló Isla Canela |
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Paseo de los Gavilanes, s/n. 21470. Isla Canela
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www.barceloislacanela.com
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| Spanien liegt im äußersten Südwesten Europas. |
| Die Landesfläche beträgt 493.486 km² auf der Iberischen Halbinsel. Hinzu kommen 4.992 km² der Balearen, 7.447 km² der Kanarischen Inseln und 32 km² der Städte Ceuta und Melilla in Nordafrika. |
| Laut letzter Ziffern der Welttourismusorganisation ist Spanien mit jährlich 49,5 Mio. Besuchern das zweitwichtigste Urlaubsziel der Welt. | |
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Nicht zu Unrecht wird diese Provinz Die Lichtküste (Costa de la Luz) benannt, eine Realität das ihre Einwohner mit unendlichen Bildmalern übermitteln und auf ihre Bilder besonders Licht und Helligkeit hervorscheinen. Diese Art wiederholt sich in seine Straenden, die mit dem Fluss Guadiana und dem Atlantischen Ozean verbunden sind. In diesem unvergleichbaren Rahmen befindet sich das Hotel “Barcelo Isla Canela”, mit einer Baukronstruktion die uns besonders von aussen, an den arabischen Stil Al-andalus erinnern und der wunderbare grosse, grüne Garten, dass während das ganze; Jahr die ertonende Resonanz vom Springbrunnen begleitet wird. | |
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Ayamonte. Aus der Lage an der Mündung des Flusses Guadiana (Fluss Ana, auf arabisch) erwachsen mehrere bedeutende Naturelemente: Da ist an erster Stelle die Mündung selbst, welche von ihrem Beginn hoch auf einem Berg bis zum linken Ufer des Flusses absinkt und sich über diese erstreckt. Am portugiesischen Ufer liegen die Städte Vila Real de Santo António und Castro Marim, die erste davon auch an der Flussmündung. Das nächste Element ist der gewaltige Waldreichtum der Zone, in erster Linie aus Kiefern und Eukalyptusbäumen, die an die Sumpfgebiete grenzen, die die Ortschaft quasi einkesseln und den Einheimischen schon vor Urzeiten mit Vielem versorgten. Diese "Zaperas" genannten Küsten-Sumpfzonen sind ein äußerst artenreiches Lebensgebiet für einige nur hier ansässige und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Diese Zone besteht aus sogenannten "Caños", das sind kleine Flussläufe, die sie durchziehen und die Landschaft von Ayamonte zu einem engen Geflecht kleiner Wasseradern machen. Schließlich noch sind da die Strände der Insel Canela sowie der Siedlung Punta del Moral. Das sind sich halbmondförmig erstreckende lange Strände mit der Sumpf- und Marschlandschaft im Hintergrund. Von der Höhe der Stadt aus streicht der Blick über das Nachbarland und bis zur Stadt Isla Cristina. |
Die Portugiesische Algarve: Die südlichste Gegend von Portugal und eins der beliebtesten Ferienziele Europas, bekannt für das spezielle Licht einer vollen Sonne und die hervorragenden Sandstrände. Die Algarve gilt außerdem als eine der besten Golf-Destinationen Europas. |
Die Stadt Huelva: Als wichtigste Monumente und Sehenswürdigkeiten dieser Stadt wollen wir folgende nennen: Das Arbeiterviertel Reina Victoria, eine Ansammlung von im Jahr 1917 erbauten Einfamilienhäusern im englischen Baustil; Die Kathedrale de la Merced, errichtet im Jahr 1605, aber erst 1953 in eine Kathedrale verwandelt; Die Kirche Iglesia de la Concepción aus dem 16. Jahrhundert; Die Burg Castillo de San Marcos aus dem 16. Jahrhundert als ein herrliches Beispiel der Renaissance-Baukunst; Das Kloster Monasterio de la Rábida, das zu Beginn des 15. Jahrhunderts von den Franziskanern übernommen wurde. |
Der Naturpark Doñana: Ganz im Südwesten von Spanien und über die Provinzen Huelva, Sevilla und Cádiz übergreifend ist der Naturpark Doñana eins der außergewöhnlichsten und artenreichsten Naturgebiete von ganz Europa. Seine flache Landschaft erstreckt sich zwischen den ehemaligen Terrassen des Guadalquivir-Flusses. Als Erbe der Menschheit, Biosphärenreservat und mit dem Diplom des Europarats für seine Verwaltung und Erhaltung bleibt Doñana auch weiterhin ein Ort, der schwer zu definieren ist. |
Der Bezirk Andévalo in Huelva: Im Zentralbereich der Provinz. Die Liebhaber des sogenannten Gastronomie-Tourismus werden in vielen der Dörfer der Umgebung ihre helle Freude an den vorzüglichen örtlichen Delikatessen vom iberischen Schwein , und den Gerichten auf der Basis von Pilzen und Wild haben. Die wichtigsten dieser Orte sind Tharsis und Minas de Rio Tinto im Zentrum des onubensischen Bergbaugebiets, in dem Sie außer gut zu essen auch eine ganz besondere Zugfahrt in ein Bergwerg hinein machen können. Außerdem ist der Besuch eines hiesigen authentischen viktorianischen Hauses möglich und Sie können sich in den diversen Museen und mit geführten Besichtigungen ein Bild darüber verschaffen, wie der Bergbau einen Bezirk komplett verwandeln kann. |
Die Berge von Huelva: Das westliche Ende der Sierra Morena ist eine sanft abfallende von extremer Erosion geprägte Ebene, die von Kalksteinmassiven mit vereinzelten Höhlen und Grotten durchsetzt ist. Die wichtigste davon ist die Gruta de las Maravillas von Aracena mit begehbaren Galerien von über einem Kilometer Länge. Der Weg dahin führt durch schier unendliche Steineichenhaine und Korkeichenwälder an den Stellen, wo es am feuchtesten ist,; in den sogenannten Dehesas. Von Hinojales nach Cortegana macht die Landschaft eine beachtliche Veränderung durch: Die graugrünen Töne der Koppelhaine werden allmählich durch das kräftige Grün der Kastanienbäume im Frühling und Sommer bzw. die Rosa- und Brauntöne im Herbst und Winter ersetzt. Ein Pflichtbesuch. |
Die Stadt Sevilla: Die Hauptstadt Andalusiens ist einer der im Ausland beliebtesten Anziehungspunkte Spaniens. Selbst wenn der maurische Baustil die auffälligste Attraktion der Stadt darstellt, die von den Arabern ca. 800 Jahre lang bewohnt wurde, war Sevilla doch durchaus Jahrhunderte vorher schon ein bedeutendes Kulturzentrum. Als Besucher werden Sie hier automatisch von den monumentalen Bauten wie die La Giralda und dder Kathedrale in den Bann gezogen werden, oder von den berühmten Brücken Puente del V Centenario und Puente de las Delicias, sowie besonders von einem beschaulichen Spaziergang am Ufer des Flusses Guadalquivir. |
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| Für die gastronomischen Liebhaber empfehlen wir die typischen Haupt gerichte “habas con choco” (Bohnen mit Tintenfisch), aber das ist nicht die einzige Delikatesse für ihren unvergesslichen Feingeschmack, sondern es gibt mehrere verschiedene Gerichtsspezialitäten wie “coquinas, gambas, choco, pescaito frito, jamon iberico” (feine Muscheln, Garnelen, Tintenfisch, fritierte Fischplatte oder der iberische Eichelschinken), die Sie in der Nähe des Strandes kosten können. |
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| Zu den typischsten kunsthandwerklichen Produkten der Region gehören das Flechtwerk aus Rohr, Holzarbeiten, Lederstiefel und andere Lederwaren sowie Teppiche, Stoffe, Trachten, Fächer und Kastagnetten. |
| Die meisten Geschäfte konzentrieren sich in der Stadt Huelva an den Plätzen de las Monjas, de la Merced, del Doce de Octubre und del Punto, in der Fußgängerzone der Calle de Concepción, im Stadtviertel Isla Chica und dem kürzlich eröffneten Einkaufszentrum „Aqualon Puerto“. |
| Jeden Freitag findet auf dem Messegelände der Stadt Huelva ein traditionsreicher Markt statt. Auch in anderen Orten der Provinz gibt es interessante Märkte, wie beispielsweise in Aracena (samstags) oder Cortegana (freitags). |
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Ortszeit: UTC + 2 im Sommer. UTC + 1 im Winter. |
Währung: Euro. |
Offizielle Sprache: Spanisch. |
Bevölkerung: Ca. 40 Millionen Einwohner in Spanien. |
Strom: 220 V. Steckdosen für zweipolige runde Stecker. |
Zahlungsformen: Alle Kreditkarten in der überwiegenden Mehrzahl der Geschäfte. |
Öffnungszeiten der Banken: Montags bis Freitags, 9 - 14 Uhr. |
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