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Barceló Ponent Playa |
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Cala Ferrera. 07669 (Cala D´Or, Felanitx)
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www.barceloponentplaya.com
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| Spanien liegt im äußersten Südosten Europas. |
| Die Fläche Spaniens auf der Iberischen Halbinsel beträgt 493.486 km². Hinzu kommen noch 4.992 km² der Balearen, 7.447 km² der Kanarischen Inseln und 32 km² der Städte Ceuta und Melilla in Nordafrika. |
| Laut der Welttourismusorganisation ist Spanien mit 49,5 Mio. Besuchern jährlich das zweitwichtigste Urlaubsziel. | |
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| Östlich der Iberischen Halbinsel liegen die Balearen , die sich aus den 5 Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und Cabrera zusammensetzen. |
| Mallorca ist die größte und auch die beliebteste Insel der Balearen. Das hervorragende Klima, die Schönheit und Vielfalt seiner Landschaften und Strände, das breite kulturelle Angebot, die vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie die traditionelle Gastfreundschaft seiner Bewohner lassen uns beim Abschied wünschen, an diesen Ort wiederkommen zu wollen. |
| Die Gemeinde Felanitx liegt im Südosten Mallorcas zwischen den Gemeinden Santanyí, Campos und Manacor. Sie ist ca. 170 km² groß und zählt etwa 16.000 Einwohner. Hier liegt der wunderschöne Strand von Cala Ferrera mit seinem feinen weißen Sand und seinem kristallklaren Wasser. | |
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Catedral. Die Kathedrale von Palma wurde zwischen dem XIV. und XIX. Jh. im Stil der französischen Gotik errichtet; sie ist 121 m lang und 55 m breit. Sie hat das größte Rosettenfenster Europas und ist wahrscheinlich das bedeutendste Wahrzeichen der Hauptstadt Mallorcas. |
El Palacio de la Almudaina. Königspalast, der auf den Resten einer maurischen Festung errichtet wurde und Residenz der ersten mallorquinischen Könige war. |
La Lonja. Eines der schönsten gotischen Bauwerke im Mittelmeerraum. Heute beherbergt es das Kunstmuseum. |
Paseo del Borne. Die Hauptverkehrsader im Herzen der Altstadt und eine der belebtesten Straßen Palmas. In diesen Boulevard münden mittelalterliche Straßen mit Palästen aus dem XIX. Jh., deren Baustil italienische Einflüsse aufweist. |
La Plaza de Cort. An diesem Platz befindet sich das Rathaus von Palma mit seiner herrlichen Fassade aus dem XVII. Jh. Und nahe bei befindet sich die gotische Kirche Santa Catalina, deren Besuch lohnenswert ist. |
El Castillo de Bellver. Ein nahezu perfektes Beispiel für die Militärarchitektur des XIV. Jh. Es ist die einzige Burg mit rundem Grundriss in ganz Europa. |
Monasterio de Lluc. Das Kloster ist das geistige Zentrum aller Mallorquiner. Hier wird das Bildnis der Mutter Gottes „Mare de Déu de Lluc“, der Patronin der ganzen Insel, hoch verehrt. Die Anlage liegt auf einem der höchsten Punkte der Insel und schenkt uns einen fantastischen Blick auf die Bergkette „Sierra de Tramuntana“. |
Valldemosa. Ein kleiner Ort von ganz besonderem Reiz. Er liegt mitten im Tal der Sierra de Tramuntana. Die Hauptsehenswürdigkeit ist die „Cartuja, ein altes Kartäuserkloster, in dem immer noch die Erinnerung an den romantischen Aufenthalt eines ganz besonderen Paares im Winter 1838 wach gehalten wird: Den polnischen Musiker Frédéric Chopin und die Schriftstellerin George Sand. |
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| Die geografische Lage hat der Küche zwar gewisse insularische Einschränkungen auferlegt, aber dennoch hat man es hier verstanden, aus den vorhandenen Produkten das Beste zu machen. |
| Zu den typischsten Gerichten der mallorquinischen Küche gehören der sogenannte „Trampó“, ein köstlicher Salat aus Tomate, grüner Paprika und Zwiebel, der „Tumbet“ aus Kartoffeln, Auberginen, Paprika und Tomate oder die mallorquinischen Suppen, deren Grundzutaten Gemüse und braunes Brot sind. |
| Beliebt sind auch „Frito Mallorquin“, „Rostit“, Spanferkel im Ofen, Schweinelende mit Kohl und Reiseintopf sowie Gemüseblechkuchen und gefüllte Pastete, die sogenannten „Empanadas“. |
| Besucher der Insel dürfen es auf keinen Fall versäumen, „Pa amb oli“ - leckere Brotscheiben mit Öl und Tomate begleitet von Schinken, Käse, mallorquinischen Oliven und einem guten Wein aus der Region - oder typische Wurstwaren der Insel wie „Sobrasada“, „Botifarró“ oder „Camaiot“ zu probieren. |
| Die typischsten Süßspeisen sind die „Ensaimada“, eine Blätterteigschnecke mit Puderzucker, Mandelkuchen, Quarktorte, Aprikosenkuchen, Kartoffelkuchen und Leckereien wie „Duquesas“, „Crespells“ und „Robiols“. |
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| Die typischsten kunsthandwerklichen Produkte der Insel sind die sogenannten „roba de llengües“, Stoffe, mit ihren eigentümlichen Mustern, die zu Bettdecken, Wandteppichen und Vorhängen verarbeitet werden; Töpferwaren wie der traditionelle „Siurell“: die handgeformte, weiß bemalte und mit bunten Pinselstrichen verzierte Figur birgt an seinem Boden eine Pfeife; Zart und transparent leuchten die Glaswaren der mallorquinischen Glasbläser vornehmlich aus Algaida. Ihre Kunst lässt sich bis ins 2. Jh. v. Chr. zurückverfolgen; Perlen und Möbel aus Manacor und nicht zuletzt Schuhe und Lederwaren aus Inca. Die Schuhmacherzünfte sind die ältesten auf Mallorca und gehen zurück bis zur katalanischen Eroberung der Insel im 13. Jh. |
| Auf den Balearen hat der Handel Tradition und deshalb fehlen auf Mallorca auch nicht die traditionellen Wochenmärkte, die es jede Woche überall auf der Insel gibt. Zu den beliebtesten gehören die in Alcudia (dienstags und sonntags), Inca (donnerstags), Binissalem (freitags) und Santa María (sonntags). |
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Ortszeit: UTC + 2 im Sommer. UTC + 1 im Winter. |
Währung: Euro. |
Offizielle Sprache: Spanisch und Catalanisch. |
Bevölkerung: Ca. 40 Millionen Einwohner in Spanien und 700.000 auf Mallorca.. |
Strom: 220 V. Steckdosen für zweipolige runde Stecker. |
Zahlungsformen: Alle Kreditkarten in der überwiegenden Mehrzahl der Geschäfte. |
Öffnungszeiten der Banken: montags bis freitags, 8:30 - 14 Uhr.. |
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