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Karte von Spanien

Karte Cáceres

Wissenswertes über Spanien

Währung: Euro

Ortszeit: UTC + 2 während der Sommerzeit. UTC + 1 während der Winterzeit

Offizielle Sprache: Spanisch

Spannung: 220 V

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 > Hotel Barceló Cáceres V Centenario

Angaben zum Reiseziel

Land

Spanien ist aufgrund seiner Vielfalt und reichen Kultur eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Spanier sind lebenslustige, gesellige Menschen. Ihr Leben spielt sich hauptsächlich draußen auf der Straße ab.

Spanien ist ein sehr vielfältiges Land. Jede Region pflegt ihre eigenen Traditionen und kulinarischen Gewohnheiten. Spanien ist bekannt als Land der Lebensfreude, des Weins und des Flamenco, der Tänze und Traditionen. Wer Spanien besucht, wird stets aufs Neue überrascht.

Neben der unvergleichlich abwechslungsreichen und vielfältigen Kultur begeistert Besucher auch immer wieder die Liebenswürdigkeit und Offenheit der Bewohner. Entdecken Sie ein Land voller Kontraste, wunderschöner Städte und atemberaubender Naturlandschaften. Bereisen Sie das Landesinnere, um Spanien in seiner ursprünglichsten Form kennen zu lernen. Entdecken Sie auch die zauberhafte Landschaft des spanischen Nordens mit seinen grünen Wäldern und Wiesen an der Atlantikküste.

Oder Sie erkunden die Mittelmeerküste und ihre grünen Inseln mit der frischen Meeresbrise. Es erwartet Sie ein unvergesslicher Aufenthalt. Lernen Sie die facettenreiche Region Andalusien kennen und lieben. Sie verzauberte und inspirierte bereits berühmte Künstler wie Hemingway.

All dies ist Spanien – ein Land, das alle verzaubert, die es besuchen. Diese Muse wird Sie betören.

Beschreibung der Gegend

Die Autonome Gemeinschaft Extremadura liegt im Südwesten der Iberischen Halbinsel, sie hat eine Fläche von 41.634 km2 und mehr als eine Million Einwohner. Ihr Gebiet umfasst die Provinzen Cáceres und Badajoz.

Die Provinz Cáceres befindet sich im Norden der Region Extremadura, die im Westen an Portugal grenzt. Die gleichnamige Hauptstadt ist flächenmäßig die größte Gemeinde Spaniens. Hinter den Stadtmauern der zum dritten Denkmalensemble Europas und von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Stadt, befinden sich Jahrhunderte voller Geschichte, Kunst und Kultur.

Cáceres wurde 1986 dank seines aus dem Mittelalter und der Renaissance stammenden fast vollständig erhaltenen Stadtkerns zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Außerdem befindet sich hier einer der vier Sitze des Campus der Universität von Extremadura (Universidad de Extremadura). Das kulturelle Leben ist in dieser Autonomen Region wirklich einzigartig. Cáceres nahm am Wettbewerb zur Kulturhauptstadt Europas 2016 teil.

Gutes Essen, Kultur, Natur und Spaß.

Gastronomie

Das gastronomische Angebot von Cáceres bietet für jeden Geldbeutel und jede Geschmacksrichtung etwas Passendes. Von einfachen Tapas-Restaurants bis hin zu Restaurants mit reichhaltigen Gerichten finden Sie hier alles. Typisch für die Küche der Region von Cáceres sind Schweinefleischgerichte und Speisen, die mit Produkten vom Schwein zubereitet werden. Zu empfehlen sind die verschiedenen Wurstspezialitäten, insbesondere der Schinken.

Darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an Wild. Weitere Delikatessen der Region sind die Casar-Käsesortenvon denen insbesondere der Weichkäse „Torta del Casar“ berühmt ist, sowie der Honig „Los Ibores“ und das Paprikagewürz „Pimentón de la Vera“. Auch den vollmundigen Geschmack und die hervorragende Qualität der Weine der Region sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Sehenswürdigkeiten

Wenn Sie sich über die Sehenswürdigkeiten informieren möchten, empfehlen wir Ihnen das „Centro de Cultura Virtual“ an der Plaza de Santa María. Dort können Besucher mithilfe der neuen Medien und 3D-Animationen eine virtuelle Stadtbesichtigung unternehmen.

Wir empfehlen:

Die Plaza Mayor. Ein wunderschöner Platz, der den Verwaltungsbereich der Stadt darstellt. Er ist umgeben von Säulengängen aus dem 16. Jahrhundert und wird im Osten von einer Mauer begrenzt, die aus der Zeit der Herrschaft der Almohaden stammt.

Palacio de Godoy. Dieser Palast im Stil der Renaissance wurde von Francisco de Godoy im Jahre 1548 mit Reichtümern erbaut, die er an der Seite von Francisco Pizarro in Amerika erworben hatte. Es hat einen malerischen quadratischen Innenhof und einen der schönsten Eckbalkone von Cáceres.

Kathedrale Santa María.
Die Kathedrale Santa María wurde im 13. Jahrhundert errichtet und im 16. Jahrhundert durch den Bau von zwei Kirchenschiffen im gotischen Stil erweitert. In den Innenräumen finden sich ein wunderschönes Altarbild aus geschnitztem Zedernholz sowie ein Schwarzer Christus aus dem 14. Jahrhundert.

Palacio de los Golfines de Abajo. Der Palast war die Residenz der Katholischen Könige während ihres Aufenthaltes in der Stadt. Er gehörte einer der bedeutendsten Familien von Cáceres. Zu seinen wichtigsten architektonischen Details zählen der mittelalterliche Turm, die Fassade im plateresken Stil und der charmante Innenhof.

Casa de las Veletas. Das Gebäude wurde zum wesentlichen Teil Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. Auch ein Teil einer ehemaligen arabischen Festung blieb erhalten. In dem Palast befindet sich derzeit das Provinz-Museum.

„Casa del Sol“ (Sonnenhaus), auch „Casa de los Solís“ genannt. Der wie eine Festung aussehende Palast im gotischen Stil wurde im 15. Jahrhundert erbaut und im 16. Jahrhundert umgestaltet. Das wichtigste Element der Fassade ist das Familienwappen, das eine Sonne mit menschlichem Gesicht zeigt.

Torre de Bujaco. Das Wahrzeichen von Cáceres und das auffälligste Bauwerk auf der Plaza Mayor.

Arco de la Estrella. Dieses Tor ist seit dem 15. Jahrhundert das Haupteingangstor in der Stadtmauer und das bekannteste Tor der mittelalterlichen Stadt. Es befindet sich neben dem Turm „Torre de Bujaco“.

Zisternen. Cáceres ist die Stadt der tausendundeinen Zisternen. Am bekanntesten ist die Zisterne des Museums von Cáceres, das über einer früheren Almohadenfestung errichtet wurde. In der aus dem 11./12. Jahrhundert stammenden Zisternenanlage erheben sich 12 Säulen aus dem Wasser, die den Raum in fünf Schiffe unterteilen. In der Altstadt befindet sich noch eine weitere große Zisterne an der Plaza San Jorge, wo manch einer sogar ein Boot sehen konnte.

Cáceres bietet darüber hinaus ein spannendes Nachtleben mit vielen Ausgehmöglichkeiten. Eine Ausgehnacht in Cáceres beginnt üblicherweise rund um die Plaza Mayor, wo es zahlreiche Kneipen und Bars unterschiedlicher Art gibt. Beendet wird die Tour im Ausgehviertel La Madrila, wo man sich bis in die frühen Morgenstunden vergnügen kann.

Einkaufen

Zu den beliebtesten Shoppingmeilen von Cáceres zählen die Calle Pintores, der Paseo de Cánovas, die Avenida de España und die Avenida de Alemania sowie die Einkaufszentren Ruta de la Plata und Abierto in der Calle San Pedro de Alcántara.

Mittwochs finden die traditionellen Straßenmärkte statt und ein paar Mal pro Jahr gibt es außerdem besondere mittelalterliche Märkte. In Cáceres gibt es ein vielfältiges Angebot an kunsthandwerklichen Gegenständen, wie z. B. Objekte aus Kupfer oder Messing aus Guadalupe de Baños de Montemayor, Kastanienkorbwaren aus Hervás, Keramikwaren aus Arroyo und vieles mehr.

Feste und Feiern

Ein Besuch in Cáceres empfiehlt sich zu jeder Zeit, denn jede Jahreszeit vermittelt einen ganz besonderen Eindruck dieser Stadt.

Die wichtigsten Feste und Feiern sind:

1. Januar - Neujahr
6. Januar - Dreikönigstag (Dreikönigsfest)
20. Januar - Feier für die Märtyrer
März/April - Gründonnerstag und Karfreitag
März/April - Ostermontag
Mitte März - Festival des solidarischen Kinos
Ende März - Kirschblüte
23. April - San Jorge
1. Mai - Tag der Arbeit
Erster Sonntag im Mai - Ntra. Sra. de la Montaña (Schutzpatronin der Stadt)
Mitte Mai - Musikfestival Womad
Ende Mai - Volksfest „Feria de San Fernando“
Juni - Theaterfestival
20.-30. Juli - Folk-Festival der Völker der Welt
15. August - Mariä Himmelfahrt
8. September - Tag der Extremadura 1
2. Oktober - Tag der Hispanität
Mitte November - Mittelalterlicher Markt der drei Kulturen
6. Dezember - Tag der Verfassung
8. Dezember - Fest der Unbefleckten Empfängnis
25. Dezember - Weihnachten

Kultur

Geschichte vor dem 20. Jahrhundert
Die ersten Siedlungen in Form von dauerhaften Lagern stammen von den Römern, die auch den wichtigen Verbindungsweg ausbauten, der später als Vía De La Plata („Silberweg“) bekannt wurde. Um das 5. Jh. n. Chr. zerstörten die Westgoten die römische Siedlung und es wurde bis zum 18./19. Jahrhundert ruhig um die Stadt.
Schließlich waren es die aus Nordafrika kommenden Mauren, die die strategische Lage nutzten und auf der früheren römischen Siedlung eine Militärbasis errichteten, um in den ersten Jahrhunderten der Reconquista gegen die christlichen Könige aus dem Norden zu kämpfen.
Im 12. Jahrhundert wurde die Stadt vor Beginn des christlichen Vormarsches mit einer (bis heute erhaltenen) Stadtmauer aus Lehmziegeln befestigt, was jedoch nicht verhindern konnte, dass Alfonso IX., König von León, die Stadt nach mehreren Jahren der Belagerung am 23. April 1229, dem Tag von San Jorge, zurückerobern konnte. Aus diesem Grund wird dieser Tag in der Stadt seitdem als Tag ihres Schutzheiligen gefeiert. Seither war Cáceres eine freie Stadt, die keiner Herrschaft unterstand. Die Stadt begann sich zu verändern. Statt Moscheen wurden Kirchen gebaut und christliche Paläste entstanden über den maurischen, auch wenn es die in Amerika erworbenen Reichtümer waren, die am meisten zur Monumentalität der Stadt beitrugen, die von Leopoldo Alas Clarín als „Die uralte Stadt des Südens“ bezeichnet wurde. 1822 wurde die Stadt zur Hauptstadt der nördlichen Extremadura. Im Jahre 1881 ermöglichte die Eröffnung der Eisenbahn die Erweiterung des Stadtkerns nach Süden und Cáceres wurde im Jahr 1882 von König Alfonso XII. zur Stadt erklärt.

Neuere Geschichte
Im spanischen Bürgerkrieg unterstützten die militärischen Kräfte von Cáceres den Staatsstreich von 1936. Der Aufstand in Cáceres erleichterte Francos Vormarsch über die Straßen von Mérida und Badajoz. Im August 1936 verlegte General Francisco Franco sein Hauptquartier nach Cáceres, bevor er nach Madrid vorrückte. Eine der wenigen Reaktionen der republikanischen Streitkräfte war die Bombardierung der Stadt am 23. Juli 1937, bei der verschiedene Bauwerke wie der Palast von Mayorazgo, der Markt Abastos, die Kirche Santa María, der hintere Teil der Kaserne der Guardia Civil, das Rathaus und die Straßen Calle Nido und Sancti Espíritu beschädigt wurden. Die Spuren sind noch heute an den Fassaden sichtbar. 1954 erreichte der Bischof des Bistums Coria, Manuel Llopis Ivorra, dass Cáceres gemeinsam mit Coria zur Hauptstadt der Diözese ernannt wurde, woraufhin das Bistum in Bistum Coria-Cáceres umbenannt wurde. 1973 wurde die Universität der Extremadura mit Sitz in Cáceres und Badajoz gegründet.

Jüngste Geschichte
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist Cáceres eine große Stadt mit einen vielfältigen Angebot an Dienstleistungen und kulturellen Einrichtungen. Dies veranlasste die Stadtverwaltung von Cáceres im Jahr 2003 dazu, sich als Europäische Kulturhauptstadt 2016 zu bewerben. Im Rahmen der Bewerbung setzte sich die Stadt für Projekte wie „De Intramuros a Europa“ („Von innerhalb der Stadtmauern nach Europa“) ein und stützte ihre Kandidatur auf ihre Beziehungen zu Amerika und die 500-Jahrfeier der Thronbesteigung von Carlos I. von Spanien, der sich in den letzten Jahren seines Lebens in das Kloster von Yuste in der Provinz Cáceres zurückgezogen hatte. Ab dem Zeitpunkt der Bewerbung arbeiteten viele Sektoren der Stadt zusammen daran, den Titel zu erhalten. Im Jahr 2008 wurde das Projekt dem Europäischen Parlament vorgestellt. Am 30. September 2010 schied Cáceres in der ersten Runde aus und wird daher nicht Europäische Kulturhauptstadt 2016 sein. Im Jahr 2011 waren es 25 Jahre, seitdem die Stadt Cáceres, die als drittwichtigstes Kulturdenkmal Europas gilt, zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Dieser Titel wird nur an Städte vergeben, deren architektonisches Erbe so gut wie unversehrt erhalten geblieben ist.

Dieser wohlverdiente Titel war ein entscheidender Impuls für diese Stadt, der es gelungen ist, den Tourismus zu einem wichtigen regionalen Wirtschaftsfaktor zu machen.