All-Inclusive-Resorts in Punta Cana, die beste Art Urlaub zu machen
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Hast du geglaubt es gibt in der Dominikanischen...

Hast du geglaubt es gibt in der Dominikanischen Republik nur eine Insel? Wir zeigen dir das Leben jenseits von Punta Cana

Viele wissen, dass die Dominikanische Republik Teil einer einzigen Insel – Hispaniola – ist, die sie mit Haiti, einem anderen souveränen Staat teilt. Was aber viele nicht wissen ist, dass sich dieses Land, das meistbesuchte der Karibik, aus verschiedenen Inseln wie Isla Saona, Isla Catalina, Isla Catalinita, Isla Beata, Isla Alto Velo und Isla Los Frailes zusammensetzt. Was kann es also Besseres geben, als sich vom Komfort der schönsten All-Inclusive-Resorts in Punta Cana verwöhnen zu lassen, während du die unbekanntere Seite der vier dominikanischen Hauptinseln kennenlernst?

All-Inclusive-Resort in Punta Cana, die beste Art Urlaub zu machen

Punta Cana ist fast eine Garantie für den perfekten Urlaub. Die Strände gelten gemeinhin als Synonym für Paradies, der Charakter der Einheimischen verführt jeden, der das Land besucht, die hiesige Gastronomie lädt zum Probieren und Wiederholen ein und die verschiedenen Erlebnisse, die hier geboten werden, überzeugen jeden Reisenden. Es gibt jedoch eine Art, sicher zu gehen, dass alles perfekt ist: ein All-Inclusive-Resort zu buchen, alles Überflüssige zu vergessen und sich auf das Wichtige zu konzentrieren.

Dazu suchst du dir am besten ein Hotel in Punta Cana, wo das Hotelangebot wirklich beneidenswert ist. Von dort aus ist es viel einfacher die Geheimnisse des Landes zu entdecken, mit der Garantie, dass alles perfekt abläuft. Denn, obwohl du es kaum gedacht hättest, dieses einzigartige Land besteht nicht nur aus einer Insel, es hat viele mehr die entdeckt und genossen werden wollen.

  • Isla Saona

Diese Insel – mit 110 Quadratkilometern die größte – liegt in Südosten des Landes. Am besten gelangt man zu ihr auf einem der Ausflüge, die in großen Katamaranen von verschiedenen Punkten, unter anderem von Punta Cana, aus starten. Der Trip bietet eine einzigartige Landschaft und dauert etwa eineinhalb Stunden. Dort angekommen befindest du dich im Cotubanamá-Nationalpark und kannst die atemberaubenden Strände genießen, die der Karibik den Beinamen des Paradieses gegeben haben, aber auch vieles mehr. Auf der Isla Saona befindet sich Mano Juan, eine der beiden Siedlungen vor Ort, die aus Holzhäusern bestehen und typische kleine Fischerdörfer darstellen. Wenn dir der Sinn jedoch mehr nach Natur steht, so erwarten dich auf der Insel drei Lagunen, von denen eine als größtes Pool der Welt gilt. Sie ist weniger als einen Meter tief und voller Seesterne.

Wenn du aber auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem bist, solltest du einen der beiden Pfade beschreiten, die die Insel durchqueren und selbst die Landschaften erkunden, die dem mythischen Film „Die blaue Lagune“ als Kulisse dienten. Dazu kannst du jenen wählen, der Punta Catuano und Mano Juan miteinander verbindet und auf dessen 13 Kilometern du an der Laguna de los Flamencos, Punta Cacón und der historisch wichtigen Cotubanamá-Höhle vorbei kommst, in der sich der berühmte Taino-Krieger desselben Namens vergeblich vor den Spaniern versteckt hatte. Der andere Weg, um die Insel kennenzulernen, führt von Mano Juan nach Punta Cruz und ist 12 Kilometer lang.

Wenn du das Land gesehen hast, kannst dich ins Meer begeben. Dort erwartet dich das Riff Caballo Blanco mit seiner Galeone aus dem 18. Jahrhundert. Setzt dir die Tauchbrille auf und mach dich auf die Suche nach Kanonen, Ankern und verschiedenen Gegenständen, die zum Schiff gehörten und noch heute auf dem Meeresgrund erhalten sind.

  • Isla Catalina

Die Isla Catalina, im Südosten der Dominikanischen Republik, ist von der Hauptinsel Hispaniola aus viel zugänglicher gelegen. Zur Provinz La Romana gehörig kommt man von dort mit dem Boot in etwa einer halben Stunde an. Von Punta Cana aus dauert die Fahrt etwa eine Stunde und die meisten Hotels von Punta Cana bieten programmierte Ausflüge dorthin.

Mit knapp 10 Quadratkilometern ist Isla Catalina fast unbewohnt aber trotzdem leicht zu besichtigen. Dank ihres beeindruckenden Korallenriffe ist sie eines der bevorzugten Ziele für Taucher oder die, die es werden wollen und sich in einem als El Muro bekannten Gebiet im Schnorcheln üben möchten. Hier geht es über Terrassen mit verschiedenen Niveaus, auf denen sich unzählige bunte Fische inmitten verschiedenartiger Korallen tummeln, mehr als 100 Meter in die Tiefe.

Und wenn du die unbekanntere Seite von Isla Catalina entdecken willst, muss du nur mit einem der Fischer vor Ort handeln, damit er dich zu einem der beiden Strände am anderen Ende der Insel – die im Norden und im Osten – fährt und wo die Touristenausflüge nicht hinkommen. Dort befindet sich das echte Paradies!

  • Isla Catalinita

Die kleine Schwester der drei Inseln im dominikanischen Südosten misst knapp 22 Hektar (0,22 km2) und liegt wenig mehr als 3 Kilometer nördlich der Isla Saona. Diese und ein Teil der Hispaniola bilden den Cotubanamá-Nationalpark. Im Innern der Insel Catalinita gibt es Kokospalmen- und große Mangrovenwälder sowie hohe Felswände.

Obwohl, wie auch bei den anderen Inseln, ist ihr Hauptanziehungspunkt das den Stränden vorgelegene Korallenriff. Das Meer ist hier zwar seicht, jedoch sind die Strömungen hier etwas stärker.

  • Isla Beata

Isla Beata gehört nicht zu den sogenannten dominikanischen Inseln im Südosten der Hispaniola, sondern befindet sich im Süden, am Jaragua-Nationalpark, in den sie einbegriffen ist.  Zwar weniger gut zugänglich von Punta Cana aus, jedoch trotzdem eine gute Option wenn du vorhast auch andere Teile des Landes zu besuchen.

Auf ihren 7 Quadratkilometern leben Meeresschildkröten, Krebse und die große Fechterschnecke, die hier Lambí genannt wird und ganz typisch in dieser Gegend ist. Zudem verstecken sich hier einige der kleinsten Reptilien der Welt, sie sind knapp 16 Millimeter groß. Aufgrund ihrer Lage war die Isla Beata besonders bei den Kolonialtruppen und den Piraten beliebt, heute wird sie nur noch von Ziegen bewohnt.

  • Isla Alto Velo

Sie verdankt ihren Namen (Großer Schleier), da man einst sagte, ihre Silhouette ähnele bei Vollmond einem Gespenst. Die starken Passatwinde, denen sie ausgesetzt ist, haben die Vegetation der Insel stark geprägt, die in Windrichtung niedergedrückt wächst.

Alto Velo findet besonderes Interesse bei Vogelfreunden, da auf ihr wichtige Kolonien von Maskentölpeln und Möwen leben. Nicht umsonst befindet sich hier einer der größten Nistplätze der Dominikanischen Republik und somit auch die größte Kolonie dieser Vogelart.

Nicht unweit liegen die kleinen Inseln Piedra Negra und Los Frailes.