Kuba lädt ein… - Pin and Travel

Kuba lädt ein…

…und zwar zum Kennenlernen eindrucksvoller Strände sowie der Geschichte Havannas. Außerdem kannst du auf Kuba charismatische Dörfer wie Matanzas, Cienffuegos, Camagüey oder Trinidad entdecken, in denen der Charakter der Kubaner in jeder Ecke zu spüren ist.

Was man in Kuba sehen sollte: Die besten Strände der Insel

In Kuba triffst du als Reisender überall auf weiße Strände und kristallblaues Wasser – die Insel besticht mit einigen der schönsten Strände der Karibik. Der 20 Kilometer lange Strand in Varadero ist einer der bekanntesten und bietet gleichzeitig einige der besten Hotels in Kuba, wie zum Beispiel das Barceló Solymar. Playa Pilar und Playa del Este sind ebenfalls Strände in direkter Umgebung von Havanna, die dich mit ihrem Flair in ihren Bann ziehen.

Havanna: Die authentische Hauptstadt Kubas

Die Hauptstadt gliedert sich in unterschiedliche Viertel. Jedes einzelne verzaubert mit seiner einzigartigen und besonderen Atmosphäre. Um die authentische Seite Havannas zu entdecken, solltest du einen Spaziergang durch Centro Habana wagen. Spätestens dort wirst du dich in die Insel verlieben. Hier findest du auch originelle Souvenirs für deine Liebsten. Auch musst du unbedingt durch das alte Havanna – Habana vieja – schlendern, ein Stadtteil, der sich seit den 70er Jahren neu aufbaut und entwickelt, dessen Gebäude aber immer noch wahre Juwelen sind. Bei schönem Wetter solltest du die Chance nutzen und den Büchermarkt unter den Bäumen am Plaza de las Armas besuchen.

Die längste und eine der ältesten Straßen Kubas – Calle Obispo – solltest du auch gesehen haben. Dort findest du eine Vielzahl an Geschäften und Bars und kannst Leute aus verschiedensten Kulturen kennenlernen.

Die besten Ausflüge auf Kuba: Verlasse die touristischen Routen

Havanna und Varadero sind zwar die bekanntesten Orte der Insel – Kuba hat aber auch noch weitere besondere Plätze abseits der typisch touristischen Ziele zu bieten. Matanzas verzaubert beispielsweise mit seinem kubanischen Flair, der in allen Ecken der Stadt zu spüren ist. Die Tänze Danzón und Rumba haben hier ihren Ursprung. Ein ähnliches Gefühl versprüht Trinidad mit seinem kostbaren Kolonialerbe. Die Besonderheit der Stadt Cienfuegos ist die neoklassische, französische Kunst und Architektur in kunstvollem Einklang mit urbanen Elementen. Einen Gegensatz dazu bietet Camagüey – die rote Stadt, die aus Ton und Schlamm erbaut wurde. Spätestens jetzt ist klar: Kuba hält für jeden Besucher Highlights bereit.

Coast to Coast: Ein Roadtrip durch Kuba

Ein Roadtrip ist nicht nur durch Europa oder durch die USA möglich, auch Kuba kannst du von Osten nach Westen durchqueren. Auf dieser Reise wirst du die folgenden fünf Orte kennen und lieben lernen.

Viñales

Viñales ist der perfekte Startpunkt, um das wahre, authentische Kuba zu erleben. Dieser Ort liegt westlich der Hauptstadt. Die kleine Stadt der Provinz Pinal del Rio verzaubert mit ihren traditionellen Restaurants, der Kirche „Iglesia del Sagrado Corazón“ und den besonderen Märkten. Vergiss nicht einen typisch kubanischen Cocktail wie Cuba Libre oder Mojito zu probieren bevor du dich am nächsten Tag auf den Weg nach Soroa machst!

Soroa und Las Terrazas

„Kubas Regenbogen“ – so wird das Gebiet rund um Soroa genannt. Warum? Aufgrund der hohen jährlichen Niederschlagsmenge wachsen dort reichlich hohe Bäume und Orchideen. Soroa liegt perfekt zwischen Viñales und Havanna, ist aber deutlich weniger von Touristen besucht. Auch eignet sich die Gegend für Fahrradtouren: von Soroa könntest du beispielsweise weiter zu Las Terrazas fahren, ein wunderschönes Öko-Dorf das UNESCO Biosphärenreservat ist. Dort befindet sich die erste Kaffeeplantage des Landes, viel Kunst und ein kleiner See – der Lago San Juan. Hier kannst du wandern, dich entspannen oder beim Birdwatching exotische Vögel beobachten. Wenn du wieder in Soroa bist und immer noch Lust auf Natur hast, kannst du verschiedene Wasserfälle besuchen und dem Geräusch des herunter prasselnden Wassers lauschen.

Sancti Spíritus

Östlich des natürlichen Paradieses liegt Sancti Spíritus. Dies ist sowohl der Name des Bundeslandes, in dem Trinidad liegt, als auch die Bezeichnung eines kleinen aber feinen Dorfs, welches hauptsächlich als Durchreiseort bekannt ist. Doch der Ort bietet mehr als nur eine gute Route. Durch seine Architektur und Geschichte ist der Ort auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Außerdem zählt er zu den sieben ersten Städten der Insel. In unmittelbarer Umgebung befindet sich außerdem das Naturreservoir Lomas de Banao. Der Park bietet Möglichkeit für Wanderungen und Übernachtungen in kleinen Hütten. Der Wasserfall Cascada de Bella ist ein Highlight des Reservoirs.

Baracoa

An der Westküste angekommen, befindet sich ein weiterer paradiesischer Ort: Baracoa. Erst seit den 60er Jahren ist dieses Gebiet zugänglich, da es dort davor keine Straßen gab. Umgeben von der Sierra del Purial Gebirgskette, liegt die „Ciudad Primada“ in der Provinz Guantánamo. Dort findest du eine wunderbare Mischung an verschiedensten Aktivitäten: Wanderungen oder Fahrradtouren entlang der Küste und ein toller Meeresblick wenn du am Gipfel angekommen bist – das erwartet dich in Baracoa. Im Vergleich zu Varadero ist dieser Ort noch unentdeckter und nur wenige Touristen verirren sich dort hin. Hier ist also die perfekte Destination um zur Ruhe zu kommen und die Seele baumeln zu lassen. Das Gebiet ist außerdem für seinen Kaffee- und Kakaoanbau bekannt. Die traditionellen Läden bieten dir die Möglichkeit dich durch die verschiedensten Schokoladen- und Kaffeesorten zu probieren.

Worauf wartest du also noch? Auf nach Kuba!!!