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Barceló Avenida |
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Avda. Zumalacárregui, 40. 48006
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www.barceloavenida.com
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| Spanien liegt im äußersten Südwesten Europas. |
| Die Landesfläche beträgt 493.486 km² auf der Iberischen Halbinsel. Hinzu kommen 4.992 km² der Balearen, 7.447 km² der Kanarischen Inseln und 32 km² der Städte Ceuta und Melilla in Nordafrika. |
| Laut letzter Ziffern der Welttourismus-organisation ist Spanien mit jährlich 49,5 Mio. Besuchern das zweitwichtigste Urlaubsziel der Welt. | |
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| Das im Norden Spaniens gelegene Baskenland setzt sich aus den drei Provinzen Biskaya mit der Hauptstadt Bilbao, Guipuzcoa mit der Hauptstadt San Sebastián und Alava mit der Hauptstadt Vitoria zusammen. |
| Die beeindruckende Landschaft, seine einzigartige Geschichte, die reichhaltige Tradition und Kultur und die berühmte Küche machen diese Region zusammen mit der Gastfreundlichkeit der Menschen zu einem der wichtigsten Reiseziele in Spanien. |
| Bilbao ist eine dynamische und innovative Stadt und zeichnet sich unter anderem durch ihr intensives gesellschaftliches Leben sowie durch eine große unternehmerische Vielfalt aus. |
| Darüber hinaus gehört Bilbao in Europa zu den ersten Adressen im Bereich Architektur und zeitgenössischer Kunst. | |
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Kathedrale von Santiago. Die Kathedrale wurde zum nationalen historischen Gesamtkunstwerk erklärt und ist das älteste Monument der baskischen Hauptstadt. Sie ist ein prachtvolles Beispiel des gotischen Stils und beherbergt in ihrem Innern ein wunderschönes neoklassisches Altargemälde. |
Iglesia de San Antón. Dieser Tempel, im 15. Jh. auf dem Fels der alten Festung von Bilbao errichtet, befindet sich in der Nähe des Stadtteils Achurri, dem ursprünglichen Eingang zur Stadt. |
Plaza Nueva. Auf diesem im 19. Jh. im neoklassischen Stil erbauten Platz finden heutzutage Freizeitveranstaltungen und Volksfeste statt. |
Teatro Arriaga. Berühmtes Theater, welches lange Zeit im Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Geschehens der Stadt stand. Erst kürzlich restauriert, finden hier heute vielfältige künstlerische und kulturelle Darbietungen statt. |
Palacio de la Diputación del Señorío de Vizcaya. Großartiger Palast im eklektischen Stil, welcher zu damaligen Zeiten als Abgeordnetenhaus diente und heute in seinem Innern beeindruckende Gemälde beherbergt. |
Basílica de Begoña. 1588 errichtete gotische Basilika, die das Bildnis der "Amatxo de Begoña", der Schutzherrin von Biskaya, beherbergt. |
Museo de Bellas Artes. Eines der wichtigsten Kunstmuseen Spaniens. Hier finden wir wertvolle holländische, flämische und italienische Gemäldesammlungen und Werke der wichtigsten spanischen Maler. |
Guggenheim Museum. Das am Fluss Nervión gelegene Museum ist mit seinem architektonischen Design schon ein wahres Kunstwerk für sich. In seinem Innern finden wird permanente und temporäre Ausstellungen der relevantesten zeitgenössischen Kunstrichtungen. |
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| Fisch ist eine der baskischen Spezialitäten. Besonders hervorzuheben sind die typischen und so geschätzten Gerichte wie Seehecht in grüner Sauce, „à la koskera“, „à la ondarresa“ oder schlicht paniert, desweiteren Kabeljau oder Klippfisch, zubereitet „al pil-pil“ oder „al ajo arriero“ und Thunfisch „à la laqueitia“, frittiert oder mit Tomate. |
| Obwohl Fischgerichte eine vorrangige Stellung in der baskischen Küche einnehmen, werden auch aus Fleisch und Gemüse außerordentliche Gerichte zubereitet. Typisch sind die Riesenkoteletts vom Rind, das Milchlamm oder die „Porrusalda“, eine Lauchsauce. |
| Typisch für die Region sind der „Marmitako“, eine köstliche Kombination aus Knoblauch, Öl, Zwiebeln, Paprika, Tomate und Kartoffeln, und andere Spezialitäten wie „Txanguro“, zerkleinerte Teufelskrabben, Geschmortes aus Gemüse, Tomaten, Wein und Brandy oder die so beliebten „Pintxos“, winzige Portionen verschiedenster Gerichte fantasievoll auf Zahnstocher gepiekt. |
| Zu einem typischen Gericht baskischen Gericht darf sollte auf alle Fälle ein Gläschen „Txacolí“, ein rassiger fruchtiger Wein, oder ein Cidre getrunken werden. |
| Als Dessert wäre eine frische „Cuajada“ (Quark), ein Reiskuchen, der Kuchen „Tarta de San Marcos“ oder die köstlichen sogenannten „Canutillos de Bilbao“ zu empfehlen. |
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| Typische kunsthandwerkliche Produkte der Region sind Holzschnitzereien, Kunstschmiedearbeiten, Korbwaren und natürlich die traditionelle baskische Keramik. |
| Die beliebteste Einkaufszone Bilbaos ist das Stadtzentrum, wo sich auch die meisten der alteingesessenen Geschäfte befinden. |
| Der „Mercado de la Ribera“ ist der größte Markt in der Region; die wichtigsten Einkaufszentren befinden sich in den Ortschaften Bermeo, Gernika, Durango, Barakaldo und Galdakoa. |
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Ortszeit: UTC + 2 im Sommer. UTC + 1 im Winter. |
Währung: Euro. |
Offizielle Sprache: Spanisch und Baskisch. |
Bevölkerung:Ca. 40 Millionen Einwohner. |
Strom: 220 V. Steckdosen für zweipolige runde Stecker |
Zahlungsformen: Alle Kreditkarten in der überwiegenden Mehrzahl der Geschäfte. |
Öffnungszeiten der Banken: montags - freitags, 8:30 - 14 Uhr. |
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