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Barceló Punta Umbría |
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Avda. del Océano s/n, 21100
Punta Umbría
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www.barcelopuntaumbria.com
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| Spanien liegt im äußersten Südwesten Europas. |
| Die Landesfläche beträgt 493.486 km² auf der Iberischen Halbinsel. Hinzu kommen 4.992 km² der Balearen, 7.447 km² der Kanarischen Inseln und 32 km² der Städte Ceuta und Melilla in Nordafrika. |
| Laut letzter Ziffern der Welttourismusorganisation ist Spanien mit jährlich 49,5 Mio. Besuchern das zweitwichtigste Urlaubsziel der Welt. | |
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| Huelva gehört neben sieben weiteren Provinzen zur Autonomen Region Andalusien , die für ihre landschaftliche Vielfalt, hervorragenden klimatischen Bedingungen und die Gastfreundlichkeit ihrer Bewohner bekannt ist. |
| Die Provinz Huelva liegt im äussersten Südwesten von Spanien, in Andalusien, und grenzt an die Provinz Badajoz, den Atlantischen Ozean, an Sevilla und Portugal. |
| Punta Umbria, steht für herrlichen Strand mit goldgelben Sand und kristallklarem Wasser. Mitten im Naturschutzgebiet „Los Enebarles“ gelegen ist es ein wahres Urlaubsparadies und ein ideales Ziel für Naturliebhaber. | |
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Die Stadt Huelva: Als wichtigste Monumente und Sehenswürdigkeiten dieser Stadt wollen wir folgende nennen: Arbeiterviertel Reina Victoria, eine Ansammlung von im Jahr 1917 erbauten Einfamilienhäusern im englischen Baustil; Die Kathedrale de la Merced, errichtet im Jahr 1605, aber erst 1953 in eine Kathedrale verwandelt; Die Kirche Iglesia de la Concepción aus dem 16. Jahrhundert; Die Burg Castillo de San Marcos aus dem 16. Jahrhundert als ein herrliches Beispiel der Renaissance-Baukunst; Das Kloster Monasterio de la Rábida, das zu Beginn des 15. Jahrhunderts von den Franziskanern übernommen wurde. |
Biologisches Reservat Marismas del Odiel: Zwischen den Mündungen der Flüsse Tinto und Odiel erstreckt sich in der andalusischen Provinz Huelva dieses Marsch- und Sumpfgebiet. Aufgrund seiner landschaftlichen und biologischen Vielfalt, vor allem wegen seiner unzähligen Vögel, wurde dieses Naturschutzgebiet 1983 von der UNESCO zum nationalen Biosphärenreservat erklärt. Außerdem ist es eine Speziell geschützte Vogelzone (ZEPA) und als besonders wichtiges Feuchtgebiet in die RAMSAR-Konvention aufgenommen. |
Naturschutzgebiet Los Enebrales: Eine Dünenkette hinter einem drei Kilometer langen Strand. Mit einer Gesamtausdehnung von 162 Hektar mit Kiefern-, Sadebaum- und Wachholderwäldern. Die Tierwelt in diesem Gebiet ist äußerst reichhaltig. Vor allem ist dabei die hier einheimische Chamäleon-Kolonie zu nennen. Beim Wandern über die Wege des Parks ist es einfach, ein paar dieser Chamäleons auf Beutejagd in den Ästen der Bäume zu sehen. Außerdem können Sie hier leicht jede Menge Vögel wie den Ziegenmelker, Kuckuck, die Abuilla und die Rohrdommel beobachten. Von oben von den Dünen aus ist der Blick einfach umwerfend. Das herrliche Panorama mit dem Grün der Kiefernwälder, dem warmen Gelb des Sandes, dem Blau des Himmels und dem dunklen Schillern des Atlantiks ist ein unvergessliches Erlebnis. |
Die Lagune von Portil: Das ist ohne Zweifel eine der Star-Landschaften von Punta Umbría, die sehr zurecht zum Naturreservat erklärt wurde. Diese an das Gemeindegebiet von Cartaya angrenzende Lagune erstreckt sich auf 15 Hektar, wovon 13 geschützt sind. Mit ihrem üppigen Gürtel aus Kiefern und Ginstergebüsch bietet die Lagune ein hervorragendes Lebensgebiet für Wasservögel wie das Purpurhuhn, den Zwergtaucher, den Königs-Entenvogel, die Löffelente, den Sandregenpfeifer, den Königsreiher und den Eisvogel. Es gibt spezielle Vogelbeobachtungsanlagen und einen Weg um die Lagune herum durch die Vegetation. Dort finden der Wiedehopf, der Buntspecht, die Blau- und die Kohlmeise, der Distel-, der Grün- und der Buch- oder Bergfink sowie Raubvögel wie der Mäusebussard und nicht zuletzt jede Menge Reptilien und Säugetiere wie das Chamäleon und der Igel sicheren Unterschlupf. |
Der Naturpark Doñana: Ganz im Südwesten von Spanien und über die Provinzen Huelva, Sevilla und Cádiz übergreifend ist der Naturpark Doñana eins der außergewöhnlichsten und artenreichsten Naturgebiete von ganz Europa. Seine flache Landschaft erstreckt sich zwischen den ehemaligen Terrassen des Guadalquivir-Flusses. Als Erbe der Menschheit, Biosphärenreservat und mit dem Diplom des Europarats für seine Verwaltung und Erhaltung bleibt Doñana auch weiterhin ein Ort, der schwer zu definieren ist. |
Der Bezirk Andévalo in Huelva: Im Zentralbereich der Provinz. Die Liebhaber des sogenannten Gastronomie-Tourismus werden in vielen der Dörfer der Umgebung ihre helle Freude an den vorzüglichen örtlichen Delikatessen vom iberischen Schwein , und den Gerichten auf der Basis von Pilzen und Wild haben. Die wichtigsten dieser Orte sind Tharsis und Minas de Rio Tinto im Zentrum des onubensischen Bergbaugebiets, in dem Sie außer gut zu essen auch eine ganz besondere Zugfahrt in ein Bergwerg hinein machen können. Außerdem ist der Besuch eines hiesigen authentischen viktorianischen Hauses möglich und Sie können sich in den diversen Museen und mit geführten Besichtigungen ein Bild darüber verschaffen, wie der Bergbau einen Bezirk komplett verwandeln kann. |
Die Berge von Huelva: Das westliche Ende der Sierra Morena ist eine sanft abfallende von extremer Erosion geprägte Ebene, die von Kalksteinmassiven mit vereinzelten Höhlen und Grotten durchsetzt ist. Die wichtigste davon ist die Gruta de las Maravillas von Aracena mit begehbaren Galerien von über einem Kilometer Länge. Der Weg dahin führt durch schier unendliche Steineichenhaine und Korkeichenwälder an den Stellen, wo es am feuchtesten ist,; in den sogenannten Dehesas. Von Hinojales nach Cortegana macht die Landschaft eine beachtliche Veränderung durch: Die graugrünen Töne der Koppelhaine werden allmählich durch das kräftige Grün der Kastanienbäume im Frühling und Sommer bzw. die Rosa- und Brauntöne im Herbst und Winter ersetzt. Ein Pflichtbesuch. |
Die Stadt Sevilla: Die Hauptstadt von Andalusien ist eine der im Ausland am besten bekannten Sehenswürdigkeiten Spaniens. Selbst wenn der maurische Baustil die auffälligste Attraktion dieser Stadt darstellt, die von den Arabern ca. 800 Jahre lang bewohnt wurde, war Sevilla doch durchaus Jahrhunderte vorher schon ein bedeutendes Kulturzentrum. Als Besucher werden Sie hier automatisch von den monumentalen Bauten wie die La Giralda und dder Kathedrale in den Bann gezogen werden, oder von den berühmten Brücken Puente del V Centenario und Puente de las Delicias, sowie besonders von einem beschaulichen Spaziergang am Ufer des Flusses Guadalquivir. |
Die Portugiesische Algarve: Die südlichste Gegend von Portugal und eins der beliebtesten Ferienziele Europas, bekannt für das spezielle Licht einer vollen Sonne und die hervorragenden Sandstrände. Die Algarve gilt außerdem als eine der besten Golf-Destinationen Europas. |
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| Der Hafen von Huelva ist von ganz besonderer Bedeutung auf der sogenannten "Route der Meeresfrüchte". Täglich werden hier nicht nur frische Gernelen, Kronenhummer und Langschwanzkrebse angeliefert, sondern auch andere Meerestiere wie Doraden, Zahnbrassen, Rotbrassen, Weißbrassen, Rochen oder Seezungen. |
| Aus ihnen werden hier eine Vielzahl exquisiter Gerichte zubereitet, wie beispielsweise Dornhai mit Tomate, Rotbrasse mit Zwiebeln, kleine Tintenfische mit Bohnen oder Paprika-Rochen. |
| In der Sierra von Huelva werden nicht nur die besten Iberischen Schinken Spaniens hergestellt, sondern auch ausgezeichnetes Pökelfleisch vom Schwein und andere typische regionale Wurstwaren. |
| Wegen der hohen Qualität der aus dieser Provinz kommenden Früchte, wird hier als Dessert sehr oft Obst serviert: Pfirsiche aus Nava, Honig- und Wassermelonen aus Cortegana, Quitten aus Fuenteheridos, Erdbeeren aus Lepe. Für all diejenigen, die es ganz besonders süß mögen, sind der „Hornazo“ (Osterkuchen), die „Tocinitos de cielo“ (wörtlich: Himmelschweinchen) und die „Pastelillos de Moguer“ (Küchlein aus Moguer) zu empfehlen. |
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| Zu den typischsten kunsthandwerklichen Produkten der Region gehören das Flechtwerk aus Rohr, Holzarbeiten, Lederstiefel und andere Lederwaren sowie Teppiche, Stoffe, Trachten, Fächer und Kastagnetten. |
| Die meisten Geschäfte konzentrieren sich in der Stadt Huelva an den Plätzen de las Monjas, de la Merced, del Doce de Octubre und del Punto, in der Fußgängerzone der Calle de Concepción, im Stadtviertel Isla Chica und dem kürzlich eröffneten Einkaufszentrum „Aqualon Puerto“. |
| Jeden Freitag findet auf dem Messegelände der Stadt Huelva ein traditionsreicher Markt statt. Auch in anderen Orten der Provinz gibt es interessante Märkte, wie beispielsweise in Aracena (samstags) oder Cortegana (freitags). |
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Ortszeit: UTC + 2 im Sommer. UTC + 1 im Winter. |
Währung: Euro. |
Offizielle Sprache: Spanisch. |
Bevölkerung: Ca. 40 Millionen Einwohner in Spanien. |
Strom: 220 V. Steckdosen für zweipolige runde Stecker. |
Zahlungsformen: Alle Kreditkarten in der überwiegenden Mehrzahl der Geschäfte. |
Öffnungszeiten der Banken: Montags bis Freitags, 9 - 14 Uhr. |
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