| Reiseziel: | Über Täler, über Höhen - Hauptsache nach Schottland. |
| Gestählt im ständigen Wettstreit mit dem Nachbarn England hat das lebhafte Schottland Übergriffe ertragen, furchtbar schlechtes Wetter ausgehalten und die Invasion von Komikern überstanden. Seine Menschen sind streitbar, rechthaberisch und sehr loyal. Die Landschaft ist ein wildes, schönes Durcheinander von rohen Berggipfeln und tiefen gläsern schimmernden Seen . |
| Gestählt im ständigen Wettstreit mit dem Nachbarn England hat das lebhafte Schottland Übergriffe ertragen, furchtbar schlechtes Wetter ausgehalten und die Invasion von Komikern überstanden. Seine Menschen sind streitbar, rechthaberisch und sehr loyal. Die Landschaft ist ein wildes, schönes Durcheinander von rohen Berggipfeln und tiefen gläsern schimmernden Seen . |
| Gestählt im ständigen Wettstreit mit dem Nachbarn England hat das lebhafte Schottland Übergriffe ertragen, furchtbar schlechtes Wetter ausgehalten und die Invasion von Komikern überstanden. Seine Menschen sind streitbar, rechthaberisch und sehr loyal. Die Landschaft ist ein wildes, schönes Durcheinander von rohen Berggipfeln und tiefen gläsern schimmernden Seen . |
| Es gibt viele Wege in diesem Land, die zu Schottenkaro undDudelsack führen, aber selbst in den wohl bekannten Touristenmetropoalen wie Edinburgh, Glasgow und Isle of Skye ist es leicht, besondere Arbenteuere zu erleben, zumeist mit einigen der recht extrovertierten Einheimischen. Das brutale Klima gibt dem Ganzen eine besondere Note. |
| Es gibt viele Wege in diesem Land, die zu Schottenkaro undDudelsack führen, aber selbst in den wohl bekannten Touristenmetropoalen wie Edinburgh, Glasgow und Isle of Skye ist es leicht, besondere Arbenteuere zu erleben, zumeist mit einigen der recht extrovertierten Einheimischen. Das brutale Klima gibt dem Ganzen eine besondere Note. |
| Es gibt viele Wege in diesem Land, die zu Schottenkaro undDudelsack führen, aber selbst in den wohl bekannten Touristenmetropoalen wie Edinburgh, Glasgow und Isle of Skye ist es leicht, besondere Arbenteuere zu erleben, zumeist mit einigen der recht extrovertierten Einheimischen. Das brutale Klima gibt dem Ganzen eine besondere Note. |
| Cita: | 'Wir blicken nach Schottland für all unsere Vorstellungen von Zivilisation.' - Voltaire |
| Metrisches System: | Metrisch |
| Bevölkerung: | 4996000 Einwohner. |
| Geographie: | Schottland ist etwa halb s groß wie England, und zwei Drittel des Landes bestehen aus Bergen und Mooren. Geographisch kann es in drei Bereiche eingeteilt werden: die Südhochländer, das zentrale Flachland und das nördliche Hochland mit den Inseln. Die Südhochländer sind die fruchtbaren Ebenen und Hügel, die an England grenzen; das zentrale Flachland verläuft von Edinburgh nach Glasgow, enthält den industriellen Gürtel und die höchste Bevölkerungsdichte, während das schottische Hochland Granit- und Sandsteinberge aufweist, die sich bis zum Ben Nevis steigern, Großbritanniens höchstem Berg. Von Schottlands 790 Inseln sind 130 bewohnt. Die Inselgruppen sind die inneren und äußeren Hebriden, die Orkneyinseln und die Shetlands. |
| Nationalitäten der Bevölkerung: | Kelten, Angelsachsen |
| Religion: | Die zwei größten religiösen Gruppen sind die presbyterianische Kirche von Schottland (47%) und die römisch-katholische Kirche (16%), während 28% keiner Religion angehören. Nicht-christliche Religionen machen nur 2% der Bevölkerung aus, die meisten sind kleine muslimischen, Hindu-, Sikh- und jüdische Gemeinden. |
| Industrias mayoritarias: | Banken, Finanzwesen, Stahl, Transportmittel, Öl und Gas, Whisky, Tourismus. |
| Socios comerciales: | EU & USA |
| Cappuccino: 1.80Pfund Sterling |
| Glas Wein: 2.50Pfund Sterling |
| Flasche Malzwhisky: 25.00Pfund Sterling |
| Glas Bier: 2.20Pfund Sterling |
| Souvenir T-Shirt: 10.00Pfund Sterling |
| Bett im Schlafsaal: 12.00Pfund Sterling |
| B & B Doppelzimmer: 40.00Pfund Sterling |
| Hotel Doppelzimmer: 70.00Pfund Sterling |
| Frühstück im Café: 4.00Pfund Sterling |
| FFish und Chips: 3.50Pfund Sterling |
| Autovermietung pro Tag: 25.00Pfund Sterling |
| Bajo: 3Pfund Sterling -10Pfund Sterling |
| Mittel: 10Pfund Sterling -20Pfund Sterling |
| Hoch: 20Pfund Sterling -32Pfund Sterling |
| Luxus: 32Pfund Sterlingo más |
| Beste Zeit | | Die Hauptsaison ist von April bis September, besonders während der Schulferien von Juli bis August - dann sind die Unterkünfte, Campingplätze, B & B oder Hotels am teuersten. Edinburgh ist während der Festivalsaison besonders überfüllt, buchen Sie rechtzeitig. Statistisch gesehen haben Sie das Bbeste Wetter im Mai, Juni und September. Juli und August sind auch warm, können aber auch sehr nass sein. Im Sommer sind die Tage lang, die Mittsommersonne sinkt gegen 23:00, auf den Shetlands und selbst in Edinburgh scheinen die Abende im Juni und Juli nie zu enden. Andererseits scheint die Sonne im Dezenber so gut wie gar nicht. |
| Documentación: | | Staatsangehörige von Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und den USA dürfen ohne Visum sechs Monate lang in Großbritannien bleiben, allerdings nicht arbeiten. EU-Staatsangehörige brauchen kein Visum und können frei leben und arbeiten. |
| Feiertage: | Das Highlight des schottischen Kalenders ist dasEdinburgh Festivalim August. Es ist eines der bedeutendsten Kunstfestivals der Welt, dessenFringe wohl der größte der Welt ist, mit über 500 Künstlern, welche die Grenzen jedes Jahr etwas weiter stecken. DasMilitary Tattoo der Stadt findet im selben Monat statt wie dasEdinburgh International Film Festival, Edinburgh Book Festival und GlasgowsWorld Pipe Band Championships. DasBraemar Gathering im September wird in Braemar von der Queen besucht, während Mehr Info. überall im Land ebenfalls Spiele stattfinden. Ganz Schottland ist auf der Straße fürHogmanay,der schottischen Neujahrsfeier, einem wirklich rauschenden Fest. Wenn Sie wirklich wildes Rugby wollen, versuchen Sie es mit demBa' in Kirkwall auf den Orkneys, das seit Jahrhunderten an Weihnachten und Neujahr abgehalten wird. Es besteht aus zwei Teams von 400 alkoholisierten Spielern, die den ganzen Ort in ein Rugbyfeld verwandeln. Das Spiel beginnt am Dom, und der Hafen ist eines der Tore. Auf den Shetlands wird das Up Helly Aa Festival gefeiert, welches das Wikingererbe der Insel feiert, indem man mit viel Aufwand ein Boot verbrennt, das man ein Jahr lang gebaut hat. Ausblenden. |
| 'Abwechslugnsreich' beschreibt Schottlands Klima perfekt. Es gibt große Schwankungen in Klima mit kleinen Abständen, und einem sonnigen Tag folgt oft ein regnerischer. Obwohl das Land den nördlichen Polarkreis berührt, halten die Golfstromwinde die Temperaturen mild (jedenfalls relativ mild). Das schottische Hochland kann jedoch jederzeit extremes Wetter haben. Die Ostküste ist meist kühl und trocken, mit Wintertemperaturen, die nur selten unter den Gefriepunkt fallen (aber achten Sie auf die eisigen Winde von der Nordsee). Die Westküste ist milder und nasser, mit durchschnittlichen Sommerhochs von 19°C. Mai und Juni sind die trockensten Monate; Juli und August die wärmsten. Im Norden sinkt die Sommersonne kaum, die Wintersonne dagegen geht kaum auf. |
| Introduccion: | | Schottlands unglaubliche Naturschönheiten machen das Stubenhocken. Spaziergänger und Radfahrer werden mit spektakulärer Hochlandlandschaft belohnt. Golfer werden in Paradies sein. Skiläufer werden sich freuen. Surfer werden Großbritanniens beste Wellen reiten, und sogar die gesetzten Vogelkundler könnten ein wenig durchdrehen. |
Wie gelangt man zum Zielort |
| Es gibt Direktflüge von Europa nach Edinburgh, Glasgow, Dundee, Aberdeen, Inverness oder Kirkwall, und von den USA nach Glasgow oder Edinburgh.Überlandbusse sind die billigste Art, nach Schottland zu kommen, ansonsten kann man auch einen Zug von London nehmen, dann ist man in vier Stunden in Edinburgh und in fünf Stunden in Glasgow - bequem,. aber nicht billig.Von Irland aus kann man auch die Fähre nehmen. Im Sommer gibt es eine wöchentliche Fährverbindung zwischen Aberdeen, den Shetlands und Norwegen und zweimal wöchentlich eine Verbindung von von Aberdeen zu den Färöer Inseln.Für Leute mit Autos geht es auf den Hauptstraßen geschäftig zu, der Verkehr fließt aber gut, eine Fahrt jvon London nach Edinburgh dauert etwa acht Stunden. | |
| E's gibt Inlandsflüge innerhalb Schottlands, aber die sind den Preis kaum wert, es sei denn, es gibt keine andere Option. Busse sind gut zu bekommen.Schottlands Zugstrecken sind malerisch, aber ein wenig beschränkt und teuer. In Schottland herumzufahren ist im Allgemeinen leicht und viel weniger hektisch als in England, aber die Tankstellen können manchmal weit entfernt (und teuer) sein.Wenn Sie aufs Wasser wollen, fahren die Boote auf die meisten Inseln, oder Sie können eine Fähre von Aberdeen nach Orkney oder Shetland nehmen. | |
| : | | Die schottische Kultur ist eine prächtig gedeihende Bestie mit einer tiefen, kräftigen Tradition und einem festen Stadbein auf der Weltbühne der Literatur und der darstellenden Künste. Schottland hat sich dadurch behauptet, dass es großartige Feste, Schauspieler und Schriftsteller bietet; Irvine Welsh hat eine bleibende Wirkung auf die internationale literarische Szene gehabt, und das renommierte Edinburgh Festival ist ein Must der internationalen Kunsttermine. |
| Geschichte vor dem 20. Jh. | Schottland wurde zuerst von Jägern und Sammlern bevölkert, die vor 6000 Jahren aus England, Irland und Europa ankamen. Sie brachten die Jungsteizeit mit sich und führten die Landwirtschaft ein, Viehzucht, Handel, eine ordentliche Gesellschaft und eine prächtig gedeihende Kultur. Die Überreste von kunstvollen Übergangsgräbern, Steindenkmälern und häuslicher Architektur wie jene, die auf den Orkneyinseln gefunden wurden, zeigen, dass dies wirklich eine strahlende Zivilisation war. Später kamen auch Mehr Info. Europas Becherleute, die Bronze und Waffen einführten, während die Kelten Eisen brachten. Die Römer waren außerstande, die widerspenstigen Einwohner der Region zu unterwerfen, und ihr Misserfolg drückt sich im Hadrianwall aus. Das Chgristentum kam in der Gestalt von St. Ninian an, der 397 ein religiöses Zentrum aufbaute. Später gründete St. Columba ein Zentrum auf Iona im Jahr 563, das noch immer ein Wallfahrtsort ist.Um das 7. Jahrhundert herum umfasste Schottlands Bevölkerung eine konstant Krieg führende Mischung aus matrilinearen Pikten und Gälisch sprechender Schotten im Norden, altnordischer Eroberer in den Inselgebieten und Briten und Angelsachsen im Flachland. Bis zum 9. Jahrhundert hatten die Schotten die Herrschaft über den Pikten erlangt, deren einziges sichtbares Erbe heute die weit verbreiteten Symbolsteine sind, die man im Osten von Schottland findet. Im Süden wurde der anglonormannische Feudalismus langsam eingeführt und bis zum frühen 13. Jahrhundert konnte ein englischer Kommentator, Walter von Coventry, bemerken, dass das schottische Gericht 'Französisch in Rasse und Lebensart, in Sprache und in Kultur' war. Trotz einiger blutiger Reaktionen kamen die Flachlandbewohner mit ihren Stämmen gut mit dem Feudalismus zurecht und schufen unendlich mächtige Clans.Die Hochländer waren jedoch eine andere Nummer. Im Jahr 1297 schlugen William Wallaces Streitkräfte die Engländer bei Stirling Bridge, doch nach einigen Zusammenstößen wurde Wallace verraten und 1305 in London hingerichtet. Er ist immer noch der Inbegriff des Patriotismus und ein großer Helden der Widerstandsbewegung.Robert der Bruce kämpfte als nächster für die schottische Unabhängigkeit, als er ein Jahr nachdem Wallace sein grausames Ende fand einen Rivalen ermordete und sich selbst zum König von Schottland krönen ließ. Im selben Jahr stand er den Engländern gegenüber, aber sie besiegten ihn bei Methven und Dalry. Er musste bis 1314 warten, um bei Bannockburn die Engländer endlich zu besiegen. Dies war ein Wendepunkt in Schottlands Kampf um Unabhängigkeit. Eine deutliche Barriere entwickelte sich zwischen Hochland- und Flachlandbewohnern, symbolisch vom Highland Boundary Fault markiert, der zwischen Fort William und Inverness verläuft. Hochländer wurden als gälisch sprechende Plünderer angesehen, da die Flachländer Lallans sprachen und ein etwas gemäßigteres, städtischeres Lebem führten.Im 16. Jahrhundert wurde die schottische königliche Abstammung dadurch verwischt, dass es opponierende mütterliche und väterliche Linien gab und die Interessen der Engländer und Franzosen berücksichtigt werden mussten. Heftiger Widerstand gegen die Engländer und der ständige Kampf um den Thron führten zum Bürgerkrieg und nur sehr wenigen Monarchen schafften es, eines natürlichen Todes zu sterben. Das 17. Jahrhundert wurde auch von von der dornigen Angelegenheit der religiösen Reformation,d ie widerum zum Bürgerkrieg führte. Trotz des antienglischen Gefühls, überzeugte der Act of Union 1707 die Schotten - manchmal nciht ganz fair - das Parlament aufzulösen, als Gegenleistung für die Erhaltung der schottischen Kirche und des Rechtssystems .Berühmte Versuche wurden gemacht, um die hannoverschen Könige von England durch katholische Stuart zu ersetzen, obwohl die Sache der Jakobiter nur im Hochland Unterstützung fand, weil die Flachländer Katholizismus witterten. James Edward Stuart, bekannt als Old Pretender und Sohn des verbannten englischen Königs James VII., unternahm mehrere Versuche, den Thron zurückzugewinnen, floh aber 1719 nach Frankreich. Im Jahr 1745 landete sein Sohn, bekannt als Bonnie Prince Charlie und Young Pretender, in Schottland, um die Krone seines Vaters zu beanspruchen. Seine katastrophale Niederlage 1746 bei Culloden veranlasste die Regierung, private Armeen, das Tragen von Kilts und das Dudelsack spielen zu verbieten. Zusammen mit den von der industriellen Revolution hervorgerufenen radikalen Änderungen, führten die Verbote dazu, dass einen ganze Lebensweise verschwand und die Hochländer bezwungen wurden.Im Süden brachte die industrielle Revolution florierende Städte und eine expandierende Bevölkerung hervor, schuf Industrien wie Baumwolle und Schiffbau und den blühenden Handel. Der Aufstieg des städtischen Lebens fiel mit einer intellektuellen Blütezeit, der schottischen Aufklärung zusammen, da die Menschen nun die Energie, die sie zuvor in religiöse Angelegenheiten gesteckt hatten, für Freizeit und Verdienst einsetzten. Die Literatur blühte besonders auf. Das Leben der Privilegierten wurde zunehmend spießiger, während die Armen ärmer wurden und Typhusepidemien und andere Auswirkungen des Lebens in Mietskasernen zu ertragen hatten. Städte wuchsen noch mehr nach einem schrecklichsten Ereignisse in der schon wenig erfreulichen Geschichte des Nordens: die Highland Clearances, die im späten 18. Jahrhundert begannen und mehr als ein Jahrhundert andauertern. Überbevölkerung, die Hungersnot und der Zusammenbruch der Seetangindustrie veranlassten Gutsbesitzer, die Menschen mit Gewalt oder List vom Land zu vertreiben. Ganze Wellen von Schotten wanderten nach Nordamerika, Neuseeland und Australien aus und nahmen ihren Ruf für Sparsamkeit Fleiß mit. Die wenigen, die auf dem Land blieben, wurden auf winzige Pachtgrundstücke abgeschoben, die man crofts nannte. Ausblenden. |
| Moderne Geschichte | Der industrielle Wohlstand überdauerte den 1. Weltkrieg, aber die Weltwirtschaftskrise in den 1930ern war ein schwerer Schlag. Aberdeen war die einzige Stadt, die im 20. Jahrhundert merklichen Wohlstand zeigte, dank der Öl- und Gasvorkommen in der Nordsee, die in den 1970er Jahren entdeckt wurden. Wirtschaftliche Not, hohe Arbeitslosigkeit, die Entvölkerung von ländlichen Gegenden und niedrigere Standards von Gesundheit und Unterbringung als sie England üblich waren, führten zu einem Verlust des Mehr Info. Selbstvertrauens. Jedoch sind die Träume, sich von England abzuspalten, heute stärker, als sie viele Jahre lang gewesen sind.Politisch sehr der Labour Party verbunden litt Schottland durch die 1980er und 90er unter Großbritanniens konservativ geführter Regierung, die wenig Achtung vor Schottlands Wunsch nach Selbstverwaltung hatte. Der entscheidende Labour-Sieg in der Parlamentswahl von 1997 führte zum Verlust aller konservativen Sitze in Schottland und der Geburt eines schottischen Parlaments, das 1999 zum ersten Mal zusammentrat. Ausblenden. |
| Neueste Geschichte: | | A neuem Parlamentsgebäude wurde bei Holyrood in Edinburgh gebaut und im November 2003 eröffnet. Die Labour-Regierung hat bereits einige Zugeständnisse gemacht, so dass der Gedanke an ein unabhängiges Schottland im 21. Jahrhundet gar nciht so abwegig ist. |
 |  |  | | Uralte Callanish-Steine, aufgestellt in der Form einens kletischen Kreuzes. | Unheimlich und oft fotografiert - Eilean Donan Castle am Loch Duich | Die Ruine von Dunnottar Castle, wo Mel Gibsons Hamlet gedreht wurde | | Grant Dixon | Mark Daffey | Tom Smallman | | | | |  |  |  | | Hübsche Kulisse, ein Auftritt beim Edinburgh Festival am Fuß des historischen Edinburgh Castle | Gönnen Sie sich köstliche rohe Austern auf dem Fischmarkt von Oban | Victoria Street und das Angebot der vielen Läden machen Shopper glücklich | | Gareth McCormack | Martin Moos | Tom Smallman | | | | |
| Staffa Island | | | | | | Boot: täglich von Ostern bis Mitte Oktober von Fionnphort & Iona | |
| | Eigentum des National Trust for Scotland, die unbewohnte Insel Staffa Island ist eines von Schottlands atemberaubenden Naturspektakeln. Riesige sechseckige Basaltsäulen zeichnen sich aus dem Meer heraus ab und bilden eine Reihe von domartigen Höhlen - die beachtlichste ist Fingal's Cave, die sich aus dem Meer erkebt wie eine riesige Orgel. | | _________________________________________________________________________________ | | Ring of Brodgar | | | Kategorie:Monument/Folklore/Okkult | | | |
| | | | | Flugzeug: von Aberdeen, Edinburgh, Glasgow, Inverness | |
| | Bei Skara Brae steht der Ring of Brodgar, ein großer Kreis aus aufrecht stehenden Steinen, etwa 4500 Jahre alt. 22 von den ursprünglichen 60 Steinen stehen immer noch auf der Heide und einigen von ihnen sind mehr als 5 m hoch. Diese rätselhaften Giganten regen die Fantasie an - welchen Zweck hatten sie? | | _________________________________________________________________________________ | | Loch Ness | | | Kategorie:Must-see/See/Folklore/Okkult | | | |
| | | Loch Ness ist Großbritanniens größter Süßwassersee mit mehr Wasser als alle Seen von England und Wales zusammen. Seine Hügel steigen steil über dem dunklen, bitterlich kalten, 330 m tiefen Wasser des Sees auf. Jedoch sind die meisten Besucher hier nur an einer Sache interessiert: Nessie entdecken. Vielleicht könne Sie ja das berühmte langhalsige Monster entdecken. | | _________________________________________________________________________________ |
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